KURZSICHTIGKEIT BREMSEN BEI KINDERN UND JUGENDLICHEN

Diverse Studien belegen, dass aufgrund der zunehmenden Nutzung von Smartphones und Tablets die Kurzsichtigkeit bei Kindern und Jugendlichen weltweit dramatisch zunimmt. Das ständige Nahsehen begünstigt ein falsches Augenwachstum, wodurch die Sehkraft in die Ferne laufend nachlässt. Doch nun die gute Nachricht: Bei jungen Menschen sind die Chancen hoch, den Verlauf der Kurzsichtigkeit (Myopie) zu beeinflussen. Mit unserem Myopie-Management können wir das Fortschreiten der Kurzsichtigkeit bremsen.

Myopiemanagement: Lassen Sie sich unverbindlich beraten!

Vereinbaren Sie bitte einen Termin. Wir informieren sie kostenlos über die Möglichkeiten, die Kurzsichtigkeit bei Kinder und Jugendlichen zu bremsen.

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Die Ursachen von Kurzsichtigkeit bei Kindern und Jugendlichen

Der Trend zu Kurzsichtigkeit bei Augen im Wachstum nimmt weltweit stark zu. Die Wissenschaft prognostiziert, dass bis im Jahr 2050 mehr als 50% der gesamten Weltbevölkerung aufgrund der andauernden Smartphone- und Tablet-Nutzung kurzsichtig sein wird. Dabei gilt die Regel: Je massiver die Kurzsichtigkeit schon in jungen Jahren ist, desto anfälliger sind die Augen im höheren Alter auf krankhafte Veränderungen. Ebenfalls Einfluss auf den Beginn von Kurzsichtigkeit haben Erbfaktoren – sind beispielsweise die Eltern bereits kurzsichtig, besteht ein erhöhtes Risiko, dass es die Kinder ebenfalls werden.

Mehr am Bildschirm statt draussen: Die Zahl kurzsichtiger Kinder ist in der Pandemie auch in der Schweiz angestiegen.

Im aktuellen Beitrag des SRF „Pandemie schlägt auf Kinderaugen“ vom 9.4.21 stellt die Autorin Karoline Thürkauf die Zunahme der Kurzsichtigkeit bei Kindern u.a. als Folge veränderter Verhaltensweisen fest. Diese Beobachtungen machen auch schweizer Augenärzte und Ärztinnen. Zum Beispiel im Tessin. «Wir verzeichnen mehr Fälle von kurzsichtigen Kindern, erklärt Lorenz Franscini, Präsident der Tessiner Sektion der Gesellschaft für Augenheilkunde. Besonders stark sei die Zunahme bei kleinen Kindern zwischen sechs und acht Jahren.

Der erste Schritt: Ein Augen-Check

Bei unserem ausführlichen Augen-Check überprüfen wir, in welchem Masse die Kinderaugen von der Kurzsichtigkeit betroffen sind. Im anschliessenden Beratungsgespräch mit den Eltern besprechen wir die möglichen Schritte und zeigen dabei auf, wie die Zunahme der Kurzsichtigkeit wirksam verlangsamt werden kann.

Durch die enge Zusammenarbeit mit den regionalen Augenärzten ist die fachübergreifende Kontrolle der Kinderaugen bei Bedarf gewärleistet.

Was man selber tun kann: Das Verhalten ändern

Durch Bewegung in der freien Natur, durch bewusste und gesunde Ernährung, durch Veränderung der Essgewohnheiten und durch eine bewusste Reduktion des Medienkonsums werden die Augen auf natürliche Art unterstützt und vor Stress geschützt.

Unser Myopie-Management bremst die Kurzsichtigkeit aus

Wir verlangsamen die fortschreitende Kurzsichtigkeit bei jungen Menschen mit speziellen Brillengläsern oder Kontaktlinsen. Sie hemmen das Längenwachstum des Augapfels und bremsen dadurch die zunehmende Kurzsichtigkeit. Je nach Grad und Stadium der Kurzsichtigkeit und den Lebensmustern der Betroffenen können wir den Verlauf sogar stoppen. Es muss nicht sein, dass die Brillengläser jedes Jahr dicker werden. Mit unserem Myopie-Management können wir bei sich im Wachstum befindlichen Augen viel erreichen. Im Schnitt sind die von zunehmender Kurzsichtigkeit betroffenen, jungen Menschen zwischen 5 und 20 Jahre alt.

Kurzsichtigkeit bei Kindern: Regelmässige Tests sind das Wichtigste

Mit modernen Prüfmethoden checken wir Augen und Sehkraft. So gewinnen wir den nötigen Handlungsspielraum, um wirksam dagegenzuhalten. Je früher wir die Sehfehler in die Nähe oder Fehlstellungen der Augen erkennen, desto besser. Kinder gewöhnen sich schnell an Fehlstellungen, so dass die Sehschwäche im Alltag den Eltern oft gar nicht auffällt. Deshalb empfehlen wir einen Test pro Jahr. Den jungen Augen und der Lebensqualität zuliebe.

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